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Winterzeit - FIT durch die kalte Jahreszeit

Fit durch den Winter

Wir empfehlen eine Winterkur mit Feli Chi

Die kalte Jahreszeit bereitet mancher Katze allerlei Beschwerden.
Wenn es in den Knochen zwickt und zwackt, weil sich eine Arthritis meldet,
kann man zu sanfter Unterstützung greifen.

Rhus toxiicodendron kann die betroffenen Gelenke, chron. Arthrose und Rheuma lindern.
Hilfreich ist ein Stützverband.

Nässe und Kälte sind häufig Ursache einer Blasenentzündung.
Die Katze geht häufiger auf das Katzenklo, kann aber nur wenig Urin absetzen.

Das Urinieren ist oft schmerzhaft.
Der Urin kann milchig bis gelb, trüb und auch blutig sein.
Als homöopatisches Mittel empfiehlt sich Cantharsis.

TIPP:
Ein warmes Plätzchen für die Katze entspannt die Blase.
Nässe und Kälte sind zu vermeiden.

Winterzeit = Hochsaison der Infekte

Echinacea kann das Immunsystem stärken.
Bei einer Erkältung kann Arnica montana hilfreich sein.

Ist die Nase verstopft bringt Luffa operculata ,
sowie eine Aromatherapie mit 3 Tropfen Pfefferminz und Salbe-Öl
über eine Therapie-Aroma-Lampe, gute Linderung.
Einfach den Duft mit der Hand zur Katze zu fächeln.
Bitte achten Sie darauf, das die biologischen ätherischen Öle
niemals unverdünnt angewendet werden
und nicht mit den Schleimhäuten des Tieres in Berührung kommen
auch nicht innerlich angewendet werden.

TIPP !

Vorsorge beginnt damit, dass wir Menschen, wenn wir selbst vom Infekt betroffen sind, nicht „freihändig“ niesen oder husten,
damit Katze und Familie keinen Kontakt mit dem feinen Sprühregen
von Viren haben – da Ansteckung droht,
(je nach Art unterschiedlich, Influenza Viren z. B. zwischen 24 und 48 Stunden).

Entscheidend für Dauer/Bekämpfung einer Infektion sind auch die Hygienemassnahmen:
Benutzte Papiertaschentücher sind echte Ansteckungsquellen,
also nicht bis zum letzten trockenen Fleckchen benutzen,
sondern jedes Mal ungesäumt unzugänglich entsorgen.

In die Handfläche niesen/husten und hinterher die Katze streicheln
(oder wem auch immer die Hand schütteln, den Griff vom Einkaufwagen anfassen etc. .)
ist auch nicht das Wahre
Experten raten daher zu häufigem (gründlichem) Händewaschen mit Seife
bzw. in die Armbeuge niesen/husten.

Inhalation mit Meersalz empfohlen.


Erleichtern Sie die Reinigung der Atemwege durch Dampfinhalation.

Wasserdampf in den Atemwegen ist wohltuend.
Es unterstützt die Auflösung von Sekreten und beruhigt die Schleimhäute.

Setzen Sie dazu Ihre Katze in den Transportkorb.
Kochen Sie etwa 600 ml Wasser auf.
Geben Sie einen halben Teelöffel Meersalz
in eine Schüssel und gießen sie das heiße Wasser darüber.
Stellen Sie die Schüssel vor den Katzenkorb,
so dass sich die Katze nicht mit der Pfote verbrühen kann.

Decken Sie Korb und Schüssel mit einem Handtuch rundherum ab.

Nach etwa 5 Minuten können Sie Tuch und Schüssel entfernen.
Das feuchte Fell sollten Sie leicht trockenreiben und Ihre Katze
an einem warmen und zugfreien Ort abtrocknen lassen.
Die Inhalation sollte man 2 bis 3 Mal täglich wiederholen.
Falls vorhanden, können Sie auch einen Vernebler einsetzen.

WICHTIG !

Nach der Inhalation solltet ihr die Katze noch einen Moment in der Transportbox behalten und sie langsam an die Zimmertemperatur gewöhnen. Durch einen schnellen Wechsel von dem feuchtheißen Klima unter dem Tuch zur normalen Temperatur kann es zu Kreislaufproblemen kommen.

ACHTUNG !
Keine ätherischen Öle verwenden und bitte auch keine Kamille.

Bei fließenden Schnupfen ist Allium cepa ratsam.

Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden  und geröteten Rachen
können mit Camphora gelindert werden.

Bei Husten und fieberhaften Infekt bewährt sich Brynonia.

Fiebermessen nicht vergessen !
Die normale Temperatur beträgt rektal gemessen 38,0 bis 39,5 Grad.

Durch Wind können Bindehautentzündungen entstehen,
da sind Euphrasia Augentropfen ratsam.

Ohrenschmerzen, schräge Kopfhaltung, Kopfschütteln sind mit Belladonna gut zu lindern.

Freigänger kommen im Winter oft mit Streusalz in Berührung,
die Folge sind raue, rissige Pfötchen, hier hilft Pfötchenbalsam :

Für Pfotenbalsam (ca 150 g) :
80 ml Olivenöl
30 g Sheabutter (aus dem Bioladen oder online erhältlich)
15 g Bienenwachs (vom lokalen Imker oder online)
20 g Baumharz von Fichten, Kiefern oder Tannen (selbst gesammelt oder online)
3 TL getrocknete Ringelblumenblütenblätter
kleines Schraubglas zur Aufbewahrung
Nylonstrumpf
feines Sieb, Kaffee- oder Teefilter zum Abseihen



Olivenöl wirkt entzündungshemmend, fördert die Elastizität der Haut
und die Durchblutung.
Sheabutter wirkt beruhigend und ist besonders zur Pflege trockener, gereizter
und empfindlicher Haut geeignet.
Harz wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und keimtötend.
Es kann bei allen Arten von Verletzungen , auch bei offenen Wunden,
Linderung verschaffen.
Bienenwachs dient als Konsistenzgeber und bildet auf der Haut einen feinen Schutzfilm, der die Pfotenballen vor Witterungseinflüssen bewahrt.

Harz in den Nylonstrumpf geben und verschließen,
damit beim Verflüssigen des Harzes keine festen Rückstände in das Öl gelangen.

Olivenöl, Blütenblätter und Harz samt Beutel in ein hitzebeständiges Glas geben,
(Harzreste lassen sich später schwer aus dem Glas lösen),
im Wasserbad 40 Minuten lang bei maximal 60 °C erhitzen und ziehen lassen.
Nylonstrumpfl samt Harzrückständen entfernen und den Ölauszug durch ein Sieb abseihen.
Den Auszug zusammen mit Bienenwachs nochmals in ein hitzebeständiges Glas geben
und im Wasserbad langsam erwärmen, bis das Wachs geschmolzen ist.
Das Wasser darf dabei nicht kochen!!!
Glas aus dem Wasserbad nehmen, Sheabutter darin schmelzen und rühren,
bis eine homogene Masse entsteht.
Einige Tropfen auf einen kalten Teller geben, um die Konsistenz zu überprüfen.
Ist es zu fest, gib etwas Olivenöl hinzu.
Ist es zu flüssig, Bienenwachs hinzufügen.

Fertige Salbe abfüllen, beschriften und ohne Deckel auskühlen lassen.
Lichtgeschützt und kühl aufbewahren, ca 12 Monate haltbar.
Ein paar Tropfen Vitamin E Öl ( Tocopherol) schützen davor damit das Öl
nicht ranzig wird.


 








 



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