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Sterbebegleitung von Tieren

 

Sterbebegleitung:

Früher konnten die Menschen sich unter dem Begriff
„Sterbebegleitung von Tieren“ wenig vorstellen.

Ein würdevoller „Übergang“ ist für die Tierseele genauso wichtig
wie für die Menschenseele.

Wenn Sie Ihr Tier einschläfern lassen müssen,
begleiten Sie es auf diesen letzten Weg.

Lassen Sie das Tier in dieser Situation bitte nicht alleine.

Bleiben Sie stark und spenden Sie dem Tier mit ihren Worten,
 Gedanken und Berührungen, Trost und Ruhe und nehmen Sie ihm jegliche Angst.

So können Sie Ihre Zuneigung ein letztes Mal unter Beweis stellen.


Überlegen Sie, ob es für das Tier besser wäre, zu Hause in seiner gewohnten Umgebung erlöst zu werden.

Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt Ihres Vertrauend aufklären.


Überlegen Sie sich ob Sie . eine Begleitperson in der Nähe haben möchten, 
die Ihnen in dieser Situation eine Hilfe sein kann.

Wenn Sie mit Ihrem Tier den Sterbeprozess erleben, 
gibt es Mittel und Möglichkeiten um diesen Prozess sinnvoll zu unterstützen
und zu begleiten.


Farbtherapie ist eine der ältesten Therapieformen für Mensch und Tier.


Seit Jahrtausenden ist bekannt, das gefiltertes Sonnenlicht,
bzw. farbiges Licht eine tiefgreifende Wirkung 
auf Körper und Psyche haben.

Es ist inzwischen erwiesen das Tiere deutlich auf Farben reagieren. 


Bei der Farbtherapie werden einzelne Farben ganz gezielt eingesetzt. 

Farben wirken auf die Seele, Psyche und den ganzen Körper. 
Sie können anregen, beruhigen, ausgleichen, die Selbstheilungskräfte aktivieren
und einen Prozess unterstützen.



Licht- und Farbtherapie, unterstützt mit Bachblüten

Wer wünscht allen seinen Vierbeinern nicht ein sanften Tod?
Zweifellos jeder, wünscht eine safte Erlösung.
Wie sanft ist Euthanasie, ist sie immer der beste Weg?
Denn egal ob wir einen Bezug zu alternativen Methoden haben oder nicht,
stehen wir in der Regel der Todesspritze mit gemischten Gefühlen gegenüber,
ungeachtet der Endgültigkeit.
Alles was Sie aufbringen müssen, ist nichtsdestotrotz rares Gut :
Zeit, Geduld und die Bereitschaft, sich auf etwas Nichtgreifbares einzulassen ...

Die meisten Menschen haben ein zwiespältiges Verhältnis zum Tod
und sprechen nicht gern darüber,

Alles was uns „danach“ bleibt ist nicht greifbar,
nämlich die Erinnerungen, die Niemand mehr nehmen kann
und die Unsterblichkeit der Seele.
Ungeachtet dessen, was jeder Einzelne davon hält, spendet der Gedanke daran ,
Trost, etwas Kostbares, woran wir uns klammern können.

Wenn der Weg des Abschiedes naht, bleibt oft Hoffnung auf ein Wunder,
, wenn das Thema Einschläfern sich nähert.
Wir begleiten unseren Vierbeiner, bis das kleine Herz zu schlagen aufgehört hat,


Leider gibt es Menschen die es nicht schaffen,
ihr Tier nicht einmal auf diesem letzten Weg,
sondern schicken eine Ersatzperson („ich kann das nicht ertragen“),
ohne daran zu denken, wie verlassen sich der treue Vierbeiner,
dabei vielleicht fühlt.

Leiden zu beenden heißt (meiner Meinung nach) nicht,
dem sterbenden Tier die Begleitung zu versagen.
Wenn es zu gehen bereit ist, in meinen Armen einschläft und wir darüber hinaus
noch so lange zusammenbleiben, bis sich auch die kleine Seele losgelöst hat
und der Abschied physisch wie psychisch für mich spürbar ist,
schmälert das weder die „Natürlichkeit“ des Sterbeprozesses noch verringert
es die innerliche Verbundenheit.
Das Kätzchen ins Licht, mit der tröstlichen Gewissheit, dass es gut getan war.

Diese Zeitspanne „danach“ ist enorm wichtig,
es gibt eine Phase zwischen dem letzten Herzschlag und dem Loslösen,
von der irdischen Hülle, in welcher auch nach dem klinischen Tod Zuwendungen
verbaler und nonverbaler Art noch „ankommen“ - wie wir von Menschen wissen,
die wieder „zurück“ gefunden haben und sowohl von einem ungewöhnlichen hellen Licht erzählten als auch vom Wahrnehmen ihrer Liebsten am Sterbeplatz.
Weshalb wir genauso einer verstorbenen Katze noch alles sagen können,
wozu wir vorher vielleicht nicht gekommen sind.
Durch diese intensive Form des Abschieds weicht der Schmerz
einer inneren Ruhe und der stille, friedliche Körper
tut ein übriges, zu akzeptieren.

Dieses vorgenannte spirituelle Erlebnis kann durch die Sterbebegleitung daheim,
mit Hilfe der Farbtherapie sich steigern.
Da wir in der Regel mit unserem Vierbeiner emotional sehr eng verbunden sind,
es uns schwer fällt, ihn gehen lassen und daher die Bereitschaft der Katze ignorieren,
ist die Farbtherapie eine schöne Form des Abschiednehmens – die Hoffnung lässt.

Es ist eine Frage der Würde.
Jeder Tod ist so einzigartig und individuell, wie jede Geburt,
es bleibt uns nicht erspart, das Für und Wider mit unserem Gewissen abzustimmen.

Wir sprechen vom Kreis, der sich schließt,
dass Anfang und Ende einander stets berühren
oder dass der Sterbeprozess einer Geburt in die körperlose Existenz gleichkommt.
Bei der Inkarnation, der Geburt in die materielle Welt, wird unbestritten physische Energie aufgebaut, die mit zunehmendem Alter leicht nachvollziehbar wieder abnimmt, während die sogenannten Energiekörper dichter werden,
womit das feinstoffliche Pendant zur physischen Lebensenergie bezeichnet wird.
Mit Exkarnation wird der Energieaufbau im Sterbeprozess bezeichnet,
wo Gleichgewicht zwischen Materie und Energie gegen den lebenden Organismus kehrt.
Wie bei der Geburt verläuft auch dieser Prozess wellenförmig
– und das kann uns verwirren, weil wir nicht immer wissen,
ob der Vierbeiner bereit ist zu sterben und/oder in welcher Sterbephase
er sich befindet.

Das ist auch für einen kundigen Therapeuten nicht immer ganz leicht,
dem aufmerksamen Tierbesitzer
mögen die im folgenden beschriebenen Stadien den Weg weisen.

Jede Lichtbestrahlung sollte mit der Katze geteilt werden,
am besten nehmen sie das Tier auf den Schoß
und bitte reden Sie mit Ihrem Liebling.

Bachblüten können die Therapie unterstützen.
Gemeinsam mit der Katze einnehmen oder SOS Spray auf den Kopf träufeln.

Tiere sprechen auf farbtherapeutische Anwendungen prima an.
Es handelt sich um eine einfache Behandlungsmethode, die zuhause durchgeführt werden kann, sehr angenehm und stressfrei ist.
Die Tiere werden entweder mit einer farbigen Glühlampe bestrahlt.
Die einzelnen
Farben werden für bestimmte Gebiete angewendet.
So kann bei Erschöpfungszuständen
ROT und bei Unausgeglichenheit GRÜN helfen.


Es ist immer ratsam, einen Facharzt bei dieser Anwendung hinzuzuziehen,
um eine sinnvolle und erfolgreiche Behandlung zu erlangen:

ROT :
bei Erschöpfungszuständen, Appetitlosigkeit,Wachstumsstörungen


ORANGE :
wird bei Neigung zu Pilzbefall eingesetzt, Nachbehandlungen von Operationen,
bei Immunschwäche

GELB :
wenn das Tier nicht kommunizieren will oder kann, Nervenschwäche, Schockzuständen

GRÜN :
bei Unausgeglichenheit,Bakterienbefall, Entgiftung, Krebstherapie

VIOLETT :
wichtigste Farbe für die Psyche,i Nervosität, Hysterie, Ängstlichkeit,
Lösung traumatischer Erlebnisse, wichtigste Therapiefarbe bei der Sterbebegleitung

BLAU :
Unruhe,Juckreiz,Aggression


Sterben bedeutet die Ablösung des Bewusstseins
und des elektromagnetischen Feldes ( Aura ) vom Körper.

1 PHASE:Entscheidung / Balance der fünf Elemente

In dieser Phase ist die Katze noch bei vollem Bewusstsein,
nimmt von allein Futter auf und wir haben das Gefühl,
dass sie noch Interesse an dr Umwelt zeigt. Sich nicht zurückzieht,
sondern sich mit ihrem Zustand arrangiert, obwohl die Lebensfunktionen
bereits eingeschränkt sind und kein Zweifel besteht, dass sie nicht mehr „gesund“ wird.
Bei Schmerzen , ist diese Phase für uns, schwer anzusehen, wir sind unsicher,
zwischen Hoffen und Bangen , wissen nicht, ob überhaupt
oder wie nahe das Ende nun ist.

Die beste Zeit für GELB, zweimal täglich für 30 Minuten.
Gelb wird an sich als Entscheidungshilfe für die Katze angesehen,
ob sie gehen oder bleiben möchte.
Wird das Interesse an der Nahrung weniger oder bleibt aus,
wissen wir, worauf ihre Wahl gefallen ist und beginnen abwechselnd GELB und
ORANGE ein, um die schwächer werdende Physis mit dem warmen,
tiefgreifenden Licht zu unterstützen.

TIPP : Bachblüte: HONEYSUCKE

Vergangenheitsbezogen, Geistig nicht im „Jetzt“.

2. PHASE: abbauender, zerstörender Zyklus / Die Erde löst sich im Wasser auf

 

Es beginnt der Auflösungsprozess, die Katze kehrt nach innen,
verweigert die Nahrung und zieht sich an einen stillen Ort zurück.
Noch werden die Lebensfunktionen durch die Nährstoffreserven aufrecht erhalten,
bis der Stoffwechsel erlahmt und im Blut die Giftstoffe überhand nehmen.
Die Katze wirkt apathisch und beginnt sich merkbar loszulösen,
wobei dem aufmerksamen Beobachter ein Geruch nach Azeton auffallen kann.
In dieser Phase keinerlei Versuche zu unternehmen,
diesen Prozess durch Reanimation künstlich zu verlängern,
sondern den inneren Rückzug mit :

BLAU stressfrei zu unterstützen: 30 Minuten lang.

Da diese Phase zwischen ein paar Stunden und ein bis zwei Tagen dauern kann,
gibt es keine Regeln über die Anwendungszeitraum.
Blau ist die Farbe des freien Fließens und bestimmt die Leichtigkeit,

mit der die trotz körperlichem Verfall geistig wache Katze in die folgenden Etappen gleitet.


TIPP :Bachblüten für Menschen :
Olive oder Larch für Energieschwache, die Wandlungsblüten Elm oder Gentian
die noch mit der Akzeptanz des Sterbeprozesses kämpfen.

Je gelassener der Sterbebegleiter, umso ruhiger kann der Sterbende gehen.
Unruhe und Panik erhöhen das Leiden des Tieres.

3. PHASE: Das Wasser löst sich in Feuer auf

 

Nun werden wir mit der ersten Wellenbewegung konfrontiert,
die unserem Verstehen das Meiste abverlangt –
denn der Organismus verströmt in einem Schub seine restlichen physischen Kräfte
für ein unerwartetes Aufblühen.
Was wie eine Spontanheilung anmutet, wird nach einiger Zeit wieder verlöschen,
weil Tiere nur sehr selten so viel Energie mobilisieren, dass sie weiterleben.
Es möglich, wenn gleich dies nur einem Aufschub gleichkommt,
selbst wenn er den Zeitraum verlängert, trotzdem dem Sterbeprozess zugeordnet .

In dieser Phase, die häufig als letztes Aufbäumen gegen den Tod
(falsch)interpretiert wird, kehrt die Schmerzempfindlichkeit wieder zurück,
weshalb vielfach doch erneut die Euthanasie zur Sprache kommt,
um das Leiden zu beenden.
Es ist auch wirklich schwer, hier einen klaren Kopf zu behalten
und hängt natürlich auch von Dauer und Intensität der Schmerzen ab,
doch wer‘s schafft, tut sich und seiner Katze Gutes mit
GRÜNLICHT
zur Balance der aufgewühlten Emotionen:
30 Minuten, mehrere Sitzungen in kurzen Intervallen.
Wie erwähnt dauert diese Phase nicht lange, wer sie dennoch als zu heftig empfindet,
kann mit
BLAU und ORANGE abwechseln.                

Es ist bekannt , wie leicht sich Emotionen übertragen und die Katze
nicht nur unsere Wärme und Zuneigung spürt,
sondern auch unsere Sorge, Angst oder Panik
– verständlicherweise keine sinnige Sterbehilfe.
Unsere innere Entspannung, die Fähigkeit zur Wahrnehmung steigert
und die sterbende Katze gelassener gehen lässt.

                 TIPP :Bachblüten für Menschen :
Je nach Verfassung , Star of Bethlehem (Schock), Honeysuckle
oder Walnut (fehlende Akzeptanz) oder Impatience (wenn die nötige Geduld fehlt).

4. PHASE :Das Feuer löst sich in Luft auf

Nun beginnt die Phase der Ruhe, die Atmung wird flacher und schwächer,
manchmal hechelt die Katze. Kein Zweifel, dass sie sich für den Tod entschieden hat
und allmählich in die körperlose Dimension gleitet.
Wer es zulässt, wird die Stille ebenso fühlen können wie den Frieden
und die wachsende feinstoffliche Energie,
die vom sich loslösenden Körper freigesetzt wird. Klingt seltsam, ist aber so.
Es ist sehr wichtig, sich darauf einzulassen und mit sich selbst
und der sterbenden Katze „seinen Frieden“ zu machen,
das heißt den Tod zu akzeptieren und ihr mit
VIOLETT über max. 30 Minuten,
die Ablösung der irdischen Hülle und den Weg ins Licht zu erleichtern.
Lässt der Zustand der Katze eine Wiederholung zu,
machen Sie zwischendurch 1 Stunde Pause.

Wählen Sie dunkles Violett und achten darauf, dass keine andere elektrische Lichtquelle eingeschaltet ist und Sie nicht direkt ins Violettlicht gucken.
Richten Sie es so auf sich und die Katze (die Sie dabei in den Armen halten können)
oder auf eine Ort, dass Sie beide im matten Schein sitzen.
Empfinden Sie die Stille als bedrückend, können Sie im Hintergrund leise,
sanfte und langsame Musik anschalten.
Entspannen Sie sich mit der Basisübung und lassen, wenn Sie auf der Alpha-Ebene angekommen sind, die Atmosphäre auf sich wirken.
Heften Sie den Blick nicht auf Gegenstände oder auf die Katze,
vertrauen Sie auf Ihr inneres Auge und lassen Bilder und Eindrücke vorüberziehen.
Fühlen Sie, was von der Katze zurückkommt und senden mental oder leise liebevolle Botschaften des Vertrauens, Verstehens und DAS BEI IHR SEINS.

TIPP :Bachblüten für Menschen :

              Water Violet einnehmen
und auch der Katze einige Tropfen auf den Kopf träufeln

                White Chestnut ist nur für den Sterbebegleiter gedacht,
um seine Gedanken zu ordnen und auf die Wahrnehmungen zu konzentrieren.

               

5. PHASE:Die Luft löst sich in Äther auf

Der Übergang in dieses Stadium erfolgt, der Atem wird schwächer,
bis er aufhört und auch das Herz still steht.
Der Wechsel zur energetischen Ebene wird häufig als Gefühl beschrieben,
als würde Etwas über der leeren Hülle schweben.
Gefühle werden nun freilich nicht als Beweis angesehen, weshalb es wichtig ist,
die verstorbene Katze an ihrem Platz zu lassen und genauso wie im Verlauf
einer Totenwache zu warten,
bis sie „oben“ angekommen ist und ihren neuen Weg gefunden hat.
Je langsamer der endgültige Abschied, desto tröstlicher – Sie werden es spüren.

Der Eintritt in die Äther-Phase wird als Zustand besonderer Glückseligkeit bezeichnet, weil die Verstorbene befreit ist von Leid und Schmerz,
aber in unserer Erinnerung weiterleben wird.
Wenn Sie sich mit dem reinen Andenken verständlicherweise (noch) nicht abfinden können, sollten Sie sich nach der Totenwache selbst ein „Lichtbad“ gönnen und sich in               strahlendes
ORANGELICHT setzen, es symbolisiert,
die Freude der Körperablösung nach dem überwundenen Leid.

Platzieren Sie die Lampe weit genug entfernt, amit Sie ganz im Lichtschein sitzen,
gehen wieder auf die Alpha-Ebene und lassen das Leben Ihres Vierbeiners,
Revue passieren, freudige Bilder, der Gemeinsamkeit und schöne Momente.
Verabschieden Sie sich bewusst von Ihrem Tier
und danken Sie ihm für das was es Ihnen gegeben hat.
Sagen Sie ihr Alles, was Sie bisher vergessen haben oder wiederholen möchten und lassen Sie sich Zeit für diesen Abschied.
Er wird Ihnen bewusst machen, dass Sie keine Schuldgefühle haben müssen,
sondern darauf vertrauen können, nicht hilflos oder sinnlos gehandelt zu haben.


6. PHASE :Der Äther geht in das Ganze ein

 

Körper und Geist des Vierbeiners haben sich getrennt,
die sterbliche Hülle wurde beerdigt – was könnte es noch geben?
Die Nachtod-Phase, die Hand in Hand mit der Trauerzeit geht
und daher den Hinterbliebenden gewidmet ist.
Eine Zeit, in der wir mit dem Verlust umzugehen lernen,
bis wir in die Normalität des Alltags zurückfinden.
Eine Zeit, die Außenstehende gern übertreiben empfunden wird, denn in Ihren Augen,
war es ja nur eine Katze,
während der Sterbebegleiter noch immer manchmal das Gefühl physischer Nähe hat,
als wäre die Katze noch „da“.
Lassen Sie sich nicht beirren und wiederholen die Sitzungen im
ORANGELICHT und meditieren ein wenig auf der Alpha-Ebene, zum Beispiel am Lieblingsplatz Ihrer Katze.

Mutunter genügen bereits 10 Minuten, die Welt „draußen“ zu lassen,
um sich ihr dann mit allen Sinnen wieder zuwenden zu können ...

Zünden Sie abends eine Kerze für den Vierbeiner an.

Basisübung:

Machen Sie es sich bequem, atmen Sie tief ein,
halten Sie einem Moment den Atem an
und atmend Sie langsam, durch den Mund aus,
schließen Sie beim ausatmen,
die Augen und zählen ganz langsam
mit ruhigen, tiefen Atemzügen von 10 bis 1
rückwärts
– das geht leichter, wenn Sie sich dabei zum Beispiel :
ein Treppenhaus,
welches wunderschön und unendlich erscheint.
Sie steigen Stufe für Stufe herunter,
haben einen leicht entspannten Zustand erreicht, die Apha-Ebene.

Öffnen Sie nun einen kleinen Spalt breit die Augen,
blicken durch die Wimpern auf Ihre Katze und versuchen,
durch das Pelzchen und losgelöst von Bildern in ihr Innersten zu sehen,
ihre Gedanken, ihre Seele zu erreichen – und ihr mental eine Botschaft zu senden:

Sagen Sie ihr, dass Sie sie gehen lassen und dass sie diese letzte Reise nicht alleine antreten muss, sondern an ihrer Seite bleiben.
Sprechen Sie über die Liebe und die Verbundenheit,
die über den Tod hinaus Bestand haben wird.

Welche Worte Sie auch wählen möchten, sie sollten Einklang,
Harmonie und Verstehen ausdrücken.
Lassen Sie keine „negativen“ Emotionen zu,
auch wenn Ihnen der Kummer, Versäumnisse oder Selbstvorwürfe
auf der Seele brennen.
Ziel ist es, die innere Entspannung, die Balance zu finden
und die Wahrnehmungsfähigkeit zu sublimieren,
um der Katze auf ihrer Ebene begegnen zu können.

Wesentlich ist also der Inhalt Ihrer Botschaft, nicht die Dauer,
ein paar Minuten können durchaus genügen.






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